Inkontinenz und die passenden Pflegeprodukte

14. Dezember 2009

in Pflegeprodukte

Inkontinenz ProduktprobenDas Thema Inkontinenz beschäftigt nicht nur, wie viele annehmen, den Bereich der Altenpflege.
Ganz im Gegenteil ist es so, dass ebenso viele jüngere Menschen an Blasenschwäche leiden. In Deutschland sind es ca. 5 Millionen Menschen, die mit diesem Problem zu kämpfen haben – und diese Zahl beinhaltet nicht die Patienten, die sich mit ihrem Problem an keinen Arzt gewandt haben!

Das Thema ist nach wie vor ein Tabuthema, über das kaum und nur ungern geredet wird. Dabei kann es jeden treffen und ist völlig unabhängig von Geschlecht und Alter.

Formen der Inkontinenz

Am häufigsten findet man die Belastungsinkontinenz, die bei schwerer körperlicher Belastung, wie zum Beispiel dem Tragen schwerer Gegenstände, beim Lachen oder Niesen auftritt.

Daneben gibt es die so genannte Dranginkontinenz, d.h. der Harndrang wird mit der Zeit so groß, dass ihm nicht mehr standgehalten werden kann.

Diese beiden Formen zählen zu den leichteren.

Ebenfalls weit verbreitet – und nicht nur bei Kindern – ist das Bettnässen, mit dem auch viele Erwachsene jeden Alters Probleme haben. Sie gehört, ebenso wie die Reflexinkontinenz, bei der der Harndrang nicht gesteuert werden kann, zu den gravierenderen Formen.

Pflegeartikel bei leichter Inkontinenz kostenlos testen

Bei leichteren Formen der Inkontinenz lässt sich relativ leicht Abhilfe schaffen: Es gibt heutzutage eine Fülle von Produkten, die Schutz und Hygiene bieten und dabei absolut unauffällig sind. Dazu zählen vor allem Slipeinlagen und Binden, die auf den speziellen Bedarf einzelner Patienten abgestimmt sind und für eine leichte Blasenschwäche optimalen Schutz bieten.

Tipp: Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob diese Produkte für Ihren Bedarf passend und ausreichend sind, dann haben Sie die Möglichkeit, kostenlose Produktproben und Inkontinez Muster direkt beim Hersteller anzufordern und diese ganz unverbindlich zu testen.

Hilfe bei schwerer Inkontinenz

Bei schwereren Formen der Inkontinenz sind diese Produkte meist leider nicht mehr ganz ausreichend. Zuallererst sollte der Weg zum Arzt gewählt werden, denn es gibt keinen Grund dazu, ein solches Problem aus falscher Scham heraus stillschweigend zu ertragen. Moderne Behandlungsmethoden versprechen Hilfe für den größten Teil der Betroffenen.

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